Herzlich Willkommen
Die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) ist die Frauenorganisation der SPD. Sie ist eine von neun Arbeitsgemeinschaften in der SPD, die im organisatorischen Aufbau und im Rahmen der politischen Willensbildung der Partei eine besondere Bedeutung haben. Als Arbeitsgemeinschaft der sozialdemokratischen Frauen "AsF" setzen wir uns für die gleichberechtige Teilhabe aller Frauen am gesellschaftlichen Leben ein. Unser Ziel ist eine geschlechtergerechte, demokratische und sozial gerechte Gesellschaft. Die Frauen, die in der AsF mitarbeiten, spiegeln die weibliche

Bevölkerung in der Bundesrepublik wider: Es sind junge und alte Frauen, Berufstätige und Familienfrauen, Arbeiterinnen und Lehrerinnen, Schülerinnen und Studentinnen, also Frauen aus verschiedenen Generationen und mit unterschiedlichen Lebenserfahrungen und demzufolge auch unterschiedlichen Auffassungen, die sich in der AsF zusammenfinden. In einem sind sie sich einig: Im Ziel der Gleichstellung von Frauen und Männern in allen Bereichen, und dafür setzen sie sich alle ein. Übrigens: der AsF gehören automatisch alle weiblichen Mitglieder der SPD an. Die Mitgliedschaft in der SPD ist aber nicht Voraussetzung für die Mitarbeit in der AsF. Mitmachen kann jede, egal ob sie der SPD angehört oder nicht.
Zu diesem interessanten Thema lud die Vorsitzende der Landkreis AsF Gertraud Azar in die Frankenstuben nach Veitshöchheim ein. Die örtliche Vorsitzende der AsF Ute Schnapp konnte als Referentin Frau Rath, die 1. Vorsitzende des Hoszpizvereins Würzburg e.V., gewinnen. „Der Hospizverein Würzburg e.V. ist aus einer freien Initiative entstanden und wurde am 19.11.1991 als unabhängiger Verein gegründet. Der Verein arbeitet auf allen Ebenen ehrenamtlich, unentgeltlich und diskret- Er tritt nicht in Konkurenz zu bestehenden Einrichtungen, sondern bemüht sich im Interesse aller Betroffenen um Kooperation“, so die Referentin.
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Veröffentlicht am 26.04.2012
Rollenbilder verdrehen uns den Kopf, schreibt die Autorin Barbara Streidl in ihrem Gastbeitrag für spd.de. Zeit, sich von ihnen zu verabschieden und Frauen und Männern viele Lebensmodelle zu ermöglichen. Doch das Betreuungsgeld festigt den deutschen Mutter-Mythos.
Ein Artikel von Barbara Streidl aud spd.de
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Veröffentlicht am 25.04.2012
Unterschriften für gute Kinderbetreuung
„Das Betreuungsgeld geht an den Bedürfnissen von Familien und Frauen vollkommen vorbei“, kritisiert die Vorsitzende der AsF-Würzburg-Land Gertraud Azar. Um Familie und Erwerbsarbeit vereinbaren zu können braucht es nach Überzeugung der AsF Würzburg-Land mehr Kinderbetreuungsmöglichkeiten und kein Betreuungsgeld.„Hinzukommt, dass es Kindern aus sozial schwachen und bildungsfernen Familien den Zugang zu Bildung erschwert, ja verhindert“, bemängelt Gertraud Azar.
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Veröffentlicht am 20.04.2012
Heutzutage erscheint es kaum jemanden noch seltsam, komisch oder unschicklich, wenn eine Frau sich bei feierlichen und/oder offiziellen Anlässen in einem Hosenanzug präsentiert.
Auch in der Politik ist der Hosenanzug als Kleidungsform für alle Geschlechter inzwischen akzeptiert. Dass eben genau diese jedoch am 15. April vor 42 Jahren einen Skandal auslöste, lässt erstaunen.
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Veröffentlicht am 19.04.2012
Die Würde des Menschen ist unantastbar!
Resolution von der Landeskonferenz der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen Bayerns 01. April 2012 in Passau
Auf dem Würzburger Marktplatz verhungern neun Menschen. Seit dem 19.03.2012 verweigern sie jegliche Nahrungsaufnahme. Mit ihrem Hungerstreik nutzen sie ihre letzte Chance ihre Abschiebung zu verhindern. Außerdem machen sie damit auf die katastrophalen Bedingungen in der Gemeinschaftsunterkunft, unter denen sie seit Jahren leben müssen, aufmerksam. Seit Jahren leben sie als Geduldete in Gemeinschaftsunterkünften und leiden unter der Ungewissheit. Sie leben hier zwar in Sicherheit, aber nicht als freie Individuen, sondern unter strengen Auflagen und nicht hinnehmbaren Bedingungen.
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Veröffentlicht am 03.04.2012