Herzlich Willkommen

Die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) ist die Frauenorganisation der SPD. Sie ist eine von neun Arbeitsgemeinschaften in der SPD, die im organisatorischen Aufbau und im Rahmen der politischen Willensbildung der Partei eine besondere Bedeutung haben. Als Arbeitsgemeinschaft der sozialdemokratischen Frauen "AsF" setzen wir uns für die gleichberechtige Teilhabe aller Frauen am gesellschaftlichen Leben ein. Unser Ziel ist eine geschlechtergerechte, demokratische und sozial gerechte Gesellschaft. Die Frauen, die in der AsF mitarbeiten, spiegeln die weibliche Bevölkerung in der Bundesrepublik wider: Es sind junge und alte Frauen, Berufstätige und Familienfrauen, Arbeiterinnen und Lehrerinnen, Schülerinnen und Studentinnen, also Frauen aus verschiedenen Generationen und mit unterschiedlichen Lebenserfahrungen und demzufolge auch unterschiedlichen Auffassungen, die sich in der AsF zusammenfinden. In einem sind sie sich einig: Im Ziel der Gleichstellung von Frauen und Männern in allen Bereichen, und dafür setzen sie sich alle ein. Übrigens: der AsF gehören automatisch alle weiblichen Mitglieder der SPD an. Die Mitgliedschaft in der SPD ist aber nicht Voraussetzung für die Mitarbeit in der AsF. Mitmachen kann jede, egal ob sie der SPD angehört oder nicht.
 

 

30.10.2016 in Allgemein

GLEICHBERECHTIGUNG ERST IN 170 JAHREN!

 

Laut dem kürzlich veröffentlichten „Gender Gap Report 2016“ des Weltwirtschaftsforums seien die Unterschiede zwischen Frauen und Männern so groß wie seit 2008 nicht mehr. Bezogen auf wirtschaftliche Aspekte, wie Löhne und Arbeitsmarkt, wird die Lücke für das Jahr 2016 mit 59 Prozent bemessen. Im Vergleich zu Männern haben Frauen somit nur die Hälfte an wirtschaftlichen Chancen.

18.10.2016 in Wahlen

Eine starke Frau für Würzburg

 

Der Vorstand der Bundeswahlkreisorganisation der SPD in Stadt und Landkreis Würzburg hat am     16. September 2016 einstimmig beschlossen, Eva Maria Linsenbreder als Bundestagskandidatin für den Wahlkreis Würzburg vorzuschlagen

12.10.2016 in Landespolitik

Kinderbetreuung ist mehr wert!

 

12.10.2016 in Veranstaltungen

Gemeinsam in Frieden leben

 

28.09.2016 in Bundespolitik

Der Ausbau der Kindertagesbetreuung muss weitergehen

 

32,7 Prozent der unter drei jährigen Kinder wurden am Stichtag 1. März 2016 in Kindertageseinrichtungen oder in öffentlicher Kindertagespflege betreut, das hat das Statistische Bundesamt heute bekannt gegeben. Zehn Jahre zuvor, im März 2006, lag die Betreuungsquote noch bei 13,6 Prozent.

„Dieser Anstieg ist Beleg für einen enormen gesellschaftlichen Wandel: Die frühe Betreuung in Kita oder Kindertagespflege wird von immer mehr Eltern gewünscht und genutzt. Das hat Auswirkungen auf die Anforderungen an gute Kinderbetreuung, quantitativ wie qualitativ“, sagt Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig. „Ich freue mich, dass es uns gelingt, dem steigenden Bedarf an Betreuungsplätzen Rechnung zu tragen. Aber es ist noch Luft nach oben. Damit alle Kinder zu ihrem Recht auf frühe Bildung kommen, müssen wir noch mehr tun.“