Herzlich Willkommen

Die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) ist die Frauenorganisation der SPD. Sie ist eine von neun Arbeitsgemeinschaften in der SPD, die im organisatorischen Aufbau und im Rahmen der politischen Willensbildung der Partei eine besondere Bedeutung haben. Als Arbeitsgemeinschaft der sozialdemokratischen Frauen "AsF" setzen wir uns für die gleichberechtige Teilhabe aller Frauen am gesellschaftlichen Leben ein. Unser Ziel ist eine geschlechtergerechte, demokratische und sozial gerechte Gesellschaft. Die Frauen, die in der AsF mitarbeiten, spiegeln die weibliche Bevölkerung in der Bundesrepublik wider: Es sind junge und alte Frauen, Berufstätige und Familienfrauen, Arbeiterinnen und Lehrerinnen, Schülerinnen und Studentinnen, also Frauen aus verschiedenen Generationen und mit unterschiedlichen Lebenserfahrungen und demzufolge auch unterschiedlichen Auffassungen, die sich in der AsF zusammenfinden. In einem sind sie sich einig: Im Ziel der Gleichstellung von Frauen und Männern in allen Bereichen, und dafür setzen sie sich alle ein. Übrigens: der AsF gehören automatisch alle weiblichen Mitglieder der SPD an. Die Mitgliedschaft in der SPD ist aber nicht Voraussetzung für die Mitarbeit in der AsF. Mitmachen kann jede, egal ob sie der SPD angehört oder nicht.
 

 

03.02.2018 in Landespolitik

Staatsregierung verzögert Hilfe für Frauenhäuser

 

Bericht im Sozialausschuss bringt keine neuen Erkenntnisse - Sozialpolitikerin Ilona Deckwerth will zügige Entscheidung über Finanzzusagen

Die SPD-Sozialpolitikerin Ilona Deckwerth kritisiert, dass die Staatsregierung zu wenig für gewaltbetroffene Frauen tut und übt heftige Kritik am heute (1. Februar) gegebenen Bericht des Sozialministeriums im Sozialausschuss: "Seit einem Jahr liegt uns eine Studie vor, die den Bedarf von Frauenhäusern, Notrufen und Beratungsstellen beschreibt. Die äußerst schwierige Lage ist offensichtlich, doch auch heute haben wir nichts Neues erfahren, und die Staatsregierung beschränkt sich auf ein Trostpflaster."

19.12.2017 in Veranstaltungen

Internationaler Frauentag 2018

 

08.12.2017 in Landespolitik

50 Prozent Frauen in den Bayerischen Landtag

 

SPD legt Eckpunkte für Gesetzentwurf zur Änderung des Landeswahlgesetzes vor - Nominierungsverfahren sind Grund für geringen Frauenanteil

Die SPD-Landtagsfraktion kämpft für eine bessere Repräsentation von Frauen im Bayerischen Landtag und hat heute (5. Dezember) Eckpunkte für eine Novelle des Bayerischen Landeswahlgesetzes vorgelegt. „Die paritätische Wählbarkeit von Frauen ist für uns die Voraussetzung für die gerechte Vertretung und Durchsetzung der politischen Belange und Interessen aller Bürgerinnen und Bürger. Mit dem Entwurf für ein reformiertes Landeswahlgesetz wollen wir für Frauen Parité im Landesparlament erreichen. Ohne gleichberechtigte Parlamente gibt es keine gleichberechtigte Gesetzgebung – und keine gleichberechtigte Gesellschaft", erklärte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Dr. Simone Strohmayr bei der Pressekonferenz im Bayerischen Landtag. Derzeit liegt der Frauenanteil im Bayerischen Landtag bei 28,3 Prozent. Frauen stellen aber 51 Prozent der Wahlberechtigten.

10.11.2017 in Allgemein

#metoo

 

Da gibt es aktuell diesen Hashtag, #metoo, unter dem im Netz Frauen von sexuellen Belästigungen und sexualisierter Gewalt berichten. Schon einmal gab es bei Twitter unter #Aufschrei einen solchen Aufruf, der sich jedoch mehr Deutschlandweit verbreitete, und unter dem sich ebenfalls Frauen  meldeten, um über sexuelle Belästigungen, die sie erfahren haben, zu berichten. #metoo ist weltweit, und hat sich so schnell verbreitet, das man schon daran merkt, wie wichtig dieses Thema ist.

10.11.2017 in Arbeitsgemeinschaften

„Neue Wege in eine gleichberechtigte Arbeitswelt“

 

 

Neue Wege in eine gleichberechtigte Arbeitswelt finden ist eine Aufgabe, die in unserer Gesellschaft immer wichtiger wird.

Wie wird die Arbeit von heute Morgen aussehen? Wer kann morgen noch existenzsichernd arbeiten? Sind Chancengleichheit und Gleichberechtigung überhaupt möglich und wie wird gerechte Arbeitsverteilung aussehen?

Deshalb diskutierten VertreterInnen von AsF, Selbst Aktiv, AG Selbständige, Gewerkschaften, Jobcenter und der Dr. Farassat-Stiftung.

Es gab eine echt interessante Diskussion, bei der man allerdings Vertreter der Arbeitgeber vermisste um alle Seiten zu beleuchten.

Trotz des kleinen Kreises wurde die Bedeutung des Themas erkannt und munter diskutiert.

Der Wunsch nach einer ähnlichen Veranstaltung mit Diskussionspartnern aller Seiten besteht weiterhin.


 

Veranstaltungstipps

21.02.2018, 19:30 Uhr
vergessen, verschweigen, erinnern?

Bücherei Veitshöchheim

22.02.2018, 19:00 Uhr
"Selbstfahrende Autos: Revolution für die Mobilität oder technologischer Irrweg?" -

Greising-Säle, Neubaustr. 10, 97070 Würzburg

24.02.2018, 14:30 Uhr - 24.02.2018
Hasskriminalität auf Facebook vs. Grundgesetz - Welche digitale Gesellschaft wollen wir sein?

Naturfreundehaus Sendelbachstr.

03.03.2018, 14:00 Uhr
Ist nein Ort barrierefrei?

Würzburg Semmelstrasse

04.03.2018
100 Jahre Frauenwahlrecht


Empfang mit der Frauenpolitischen Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion

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