Herzlich Willkommen

Die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) ist die Frauenorganisation der SPD. Sie ist eine von neun Arbeitsgemeinschaften in der SPD, die im organisatorischen Aufbau und im Rahmen der politischen Willensbildung der Partei eine besondere Bedeutung haben. Als Arbeitsgemeinschaft der sozialdemokratischen Frauen "AsF" setzen wir uns für die gleichberechtige Teilhabe aller Frauen am gesellschaftlichen Leben ein. Unser Ziel ist eine geschlechtergerechte, demokratische und sozial gerechte Gesellschaft. Die Frauen, die in der AsF mitarbeiten, spiegeln die weibliche Bevölkerung in der Bundesrepublik wider: Es sind junge und alte Frauen, Berufstätige und Familienfrauen, Arbeiterinnen und Lehrerinnen, Schülerinnen und Studentinnen, also Frauen aus verschiedenen Generationen und mit unterschiedlichen Lebenserfahrungen und demzufolge auch unterschiedlichen Auffassungen, die sich in der AsF zusammenfinden. In einem sind sie sich einig: Im Ziel der Gleichstellung von Frauen und Männern in allen Bereichen, und dafür setzen sie sich alle ein. Übrigens: der AsF gehören automatisch alle weiblichen Mitglieder der SPD an. Die Mitgliedschaft in der SPD ist aber nicht Voraussetzung für die Mitarbeit in der AsF. Mitmachen kann jede, egal ob sie der SPD angehört oder nicht.
 

 

22.03.2017 in Allgemein

Meine Stimme für die Vernunft

 

17.03.2017 in Landespolitik

10 Jahre Equal Pay Day: SPD fordert Lohngerechtigkeit

 

SPD-Frauenpolitikerinnen Strohmayr und Müller beklagen mangelnde Durchsetzung von Entgeltgleichheit

Die Lohnlücke zwischen Frauen und Männern ist immer noch zu groß. Die frauenpolitischen Sprecherinnen der SPD-Landtagsfraktion, Dr. Simone Strohmayr und Ruth Müller fordern deshalb mehr Anstrengungen zur Angleichung der Gehälter. So verdienen in Bayern Frauen immer noch circa 25 Prozent weniger als Männer. „Der Unterschied beträgt zum Beispiel bei Ingenieurinnen 1.327 Euro im Vergleich zu ihren männlichen Kollegen. Dieses Minus findet sich nicht nur auf dem Lohnzettel, sondern auch in der Rente wieder. Und das, obwohl gleicher Lohn für gleiche Arbeit geltendes Recht in Deutschland ist – Gleichstellung von Frauen und Männern ist immerhin seit mehr als 60 Jahren im Grundgesetz verankert, das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz und die EU-Charta schreiben gleiche Entlohnung vor“, erklärt Strohmayr, die auch stellvertretende Fraktionsvorsitzende ist.

08.03.2017 in Europa

KERSTIN WESTPHAL: INTERNATIONALER FRAUENTAG IST KAMPFTAG FÜR FRAUENRECHTE

 

Die Gleichberechtigung von Männern und Frauen ist eine tragende Säule unseres deutschen Grundgesetzes, dort steht sie gleich am Anfang, im dritten Artikel. Auch in der europäischen Grundrechtecharta ist die geschlechtliche Gleichberechtigung an prominenter Stelle verankert. Dennoch bekommen Frauen in Deutschland immer noch niedrigere Löhne und Pensionen, haben weniger häufig Topjobs, sind in der Politik weniger vertreten, und wenden unentgeltlich mehr Zeit für Familie und Haushalt auf als Männer.

„Es ist unglaublich“, so Kerstin Westphal, „dass wir als SozialdemokratInnen am Internationalen Frauentag noch immer auf die Tatsache hinweisen müssen, dass der Lohnunterschied zwischen Mann und Frau für gleiche berufliche Tätigkeiten im Schnitt 21 Prozent beträgt. Noch schlimmer sind aber die veralteten Rollenmodelle Rechtskonservativer und Populisten, sie sind offensichtlich noch nicht im 21. Jahrhundert angekommen.“ Im Europäischen Parlament äußerte erst kürzlich ein polnischer Abgeordneter allen Ernstes, Frauen müssten aufgrund verminderten Intelligenz weniger verdienen.

„Solche Menschen haben in demokratischen Parlamenten nichts verloren! Und es gilt für die Zukunft weiterhin dafür zu kämpfen, dass sozialdemokratische Mehrheiten die Geschlechtergerechtigkeit voranbringen“, unterstreicht Westphal.

08.03.2017 in Veranstaltungen

Frauenempfang 2017

 

06.03.2017 in Landespolitik

HALBLEIB UND LINSENBREDER FORDERN ENDLICH AUSREICHENDE FINANZIERUNG DER FRAUENHÄUSER IN UNTERFRANKEN!

 

Anlässlich des Frauentages am 8. März fordern der SPD-Landtagsabgeordnete Volkmar Halbleib und die Vizepräsidentin des Bezirkstages Unterfranken Eva Maria Linsenbreder (SPD) den Freistaat Bayern und die unterfränkischen Städte und Landkreise auf, endlich für eine ausreichende Finanzierung der Frauenhäuser in Unterfranken zu sorgen.

Veranstaltungstipps

02.04.2017, 10:00 Uhr
Vorstellungskonferenz

Tagungszentrum Festung Marienberg, Oberer Burgweg 40, Würzburg

06.04.2017, 19:30 Uhr
"Roter Salon" zur Pressefreiheit in der Türkei

AnsprechBar, Semmelstraße 46, 97070 Würzburg
     

22.04.2017, 11:00 Uhr
AsF Ufr. Bezirkskonferenz

Schweinfurt

12.05.2017, 19:00 Uhr
Bürgergespräch "Wie viel Würzburg und Unterfranken gibt es im Landesmuseum?"

Bürgerbräugelände Würzburg

13.05.2017, 19:00 Uhr - 13.05.2017
Jubiläumsveranstaltung 125 Jahre Ortsverein

Mainfrankensäle

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