Herzlich Willkommen

Wir wünschen schöne Ferien !!
Die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) ist die Frauenorganisation der SPD. Sie ist eine von neun Arbeitsgemeinschaften in der SPD, die im organisatorischen Aufbau und im Rahmen der politischen Willensbildung der Partei eine besondere Bedeutung haben. Als Arbeitsgemeinschaft der sozialdemokratischen Frauen "AsF" setzen wir uns für die gleichberechtige Teilhabe aller Frauen am gesellschaftlichen Leben ein. Unser Ziel ist eine geschlechtergerechte, demokratische und sozial gerechte Gesellschaft. Die Frauen, die in der AsF mitarbeiten, spiegeln die weibliche

Bevölkerung in der Bundesrepublik wider: Es sind junge und alte Frauen, Berufstätige und Familienfrauen, Arbeiterinnen und Lehrerinnen, Schülerinnen und Studentinnen, also Frauen aus verschiedenen Generationen und mit unterschiedlichen Lebenserfahrungen und demzufolge auch unterschiedlichen Auffassungen, die sich in der AsF zusammenfinden. In einem sind sie sich einig: Im Ziel der Gleichstellung von Frauen und Männern in allen Bereichen, und dafür setzen sie sich alle ein. Übrigens: der AsF gehören automatisch alle weiblichen Mitglieder der SPD an. Die Mitgliedschaft in der SPD ist aber nicht Voraussetzung für die Mitarbeit in der AsF. Mitmachen kann jede, egal ob sie der SPD angehört oder nicht.
Unser Herbstprogramm:
14.10.2010 Blindsein- Einblicke in die Behinderung
Rathaussitzungssaal Veitshöchheim
25.10.2010 die Gleichstellungsbeauftragte der Bundeswehr berichtet über die Situation von Soldatinnen
Rathaussitzungssaal Veitshöchheim
25.11. in Kooperation mit Terre des Femmes " Stalking"
Greisinghäuser
Gäste sind bei allen Veranstaltungen willkommen!
Mit der neuen EU-Richtlinie, die am 4.8. in Kraft trat, werden selbstständig Erwerbstätige und deren Partner sozial besser abgesichert; so wird erstmals ein Anspruch auf Mutterschaftsurlaub festgeschrieben. Durch die Richtlinie über selbstständig Erwerbstätige und mitarbeitende Ehepartner (Richtlinie 2010/41/EU) wird die bisherige Regelung (Richtlinie 86/613/EWG) aufgehoben und ersetzt, der soziale Schutz von Millionen von Frauen auf dem Arbeitsmarkt verbessert und die Position von Frauen als Unternehmerinnen gestärkt. Derzeit ist nur jeder dritte Unternehmer eine Frau.
mehr...
Veröffentlicht am 11.08.2010
Gleichstellung in Forschung und Wissenschaft scheitert an Geldmangel
Zwar machen heute durchschnittlich mehr Frauen Abitur als Männer und beginnen ein Studium, jedoch verringert sich der Frauenanteil auf jeder Stufe der wissenschaftlichen Karriereleiter.
Die Landkreis-AsF besuchte deshalb die Frauenbeauftragte der Universität Würzburg Frau Kaiser, um sich über die Möglichkeiten von Studentinnen und Angestellten den Beruf, Studium und Familie unter einen Hut zu bringen zu informieren. Ausserdem war das Thema Karrierechancen für Akademikerinnen ein Thema.
mehr...
Veröffentlicht am 04.08.2010
In Ost- wie Westdeutschland übernehmen immer mehr Frauen die finanzielle Verantwortung für die Familie. Ein Rollentausch der Geschlechter ist damit in der Regel nicht verbunden. Die beiden Wissenschaftlerinnen Ute Klammer, Professorin an der Universität Duisburg-Essen, und WSI-Forscherin Christina Klenner haben zusammen mit ihren Mitarbeiterinnen untersucht, wie Frauen in eine solche Rolle kommen, wie sie diese erleben - und ob sich dadurch ihr Arbeitspensum in Haushalt und Familie reduziert.
mehr...
Veröffentlicht am 29.07.2010
Auch wenn immer mehr weibliche Gesichter als Ansagerinnen und Moderatorin-nen auf der „Mattscheibe“ vertreten sind, entspricht dies nicht den tatsächlichen Einflussverhältnissen von Frauen in der Medienbranche. So waren im Jahr 2005 im journalistischen Bereich nur 28 Prozent der Ressortleitungen und nur 22 Prozent der Chefredaktionen weiblich besetzt. Und dies obwohl 50 Prozent der Volontäre und knapp 40 Prozent der Beschäftigten in den Redaktionen Frauen sind.
mehr...
Veröffentlicht am 26.07.2010
Die Süddeutsche Zeitung behauptet unter Berufung auf Studien des DIW Berlin, der Universität Bielefeld und der Universität Konstanz,
Frauen würden meinen, dass ihnen "gerechterweise ein geringeres
Bruttoeinkommen zusteht als Männern" (Überschrift: "Froh zu sein
bedarf es wenig" vom 6.7.2010).
mehr...
Veröffentlicht am 13.07.2010