Herzlich Willkommen

Die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) ist die Frauenorganisation der SPD. Sie ist eine von neun Arbeitsgemeinschaften in der SPD, die im organisatorischen Aufbau und im Rahmen der politischen Willensbildung der Partei eine besondere Bedeutung haben. Als Arbeitsgemeinschaft der sozialdemokratischen Frauen "AsF" setzen wir uns für die gleichberechtige Teilhabe aller Frauen am gesellschaftlichen Leben ein. Unser Ziel ist eine geschlechtergerechte, demokratische und sozial gerechte Gesellschaft. Die Frauen, die in der AsF mitarbeiten, spiegeln die weibliche Bevölkerung in der Bundesrepublik wider: Es sind junge und alte Frauen, Berufstätige und Familienfrauen, Arbeiterinnen und Lehrerinnen, Schülerinnen und Studentinnen, also Frauen aus verschiedenen Generationen und mit unterschiedlichen Lebenserfahrungen und demzufolge auch unterschiedlichen Auffassungen, die sich in der AsF zusammenfinden. In einem sind sie sich einig: Im Ziel der Gleichstellung von Frauen und Männern in allen Bereichen, und dafür setzen sie sich alle ein. Übrigens: der AsF gehören automatisch alle weiblichen Mitglieder der SPD an. Die Mitgliedschaft in der SPD ist aber nicht Voraussetzung für die Mitarbeit in der AsF. Mitmachen kann jede, egal ob sie der SPD angehört oder nicht.
 

 

04.05.2018 in Arbeitsgemeinschaften

Vertreterinnen der AsF und MdL Volkmar Halbleib informieren sich bei der Verkehrspolizeiinspektion Biebelried

 

Familienfreundliche Arbeitszeiten trotz vieler Herausforderungen

Familiengerechte Arbeitszeiten und große Flexibilität beim Anpassen der Dienstpläne an individuelle Bedürfnisse – dass die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ausgerechnet bei der Polizei ohne große Umstände möglich ist, damit hatten die SPD-Besuchergruppe bei der Verkehrspolizeiinspektion Biebelried in Dettelbach nicht gerechnet. Willmut Hornung, seit Januar neuer Dienststellenleiter, empfing den Landtagsabgeordneten Volkmar Halbleib und die Mitglieder verschiedener SPD-Arbeitsgemeinschaften zum Antrittsbesuch. Nach einer kurzen Besichtigung des Geländes informierten sich die Sozialdemokraten bei Hornung über die Personalsituation und andere aktuelle Herausforderungen bei der Verkehrspolizei.

04.05.2018 in Allgemein

AsF Aktion zugunsten Polioimpfungen

 

500 Deckel für ein Leben ohne Polio!

 

Die Kunststoffdeckel von Einweg- und Mehrwegflaschen sowie Getränkekartons sind wertvoll. So hat die Landkreis AsF dies zum Anlass genommen und sich daraufhin ans Sammeln gemacht.In eigens aufgestellten Tonnen wurden diese eingeworfen. Somit wurden Polio- Impfungen möglich gemacht. Weitere Informationen können Sie unter: Ihr Team vom Deckel drauf e.V., im Internet einsehen. Dort sind auch weiterhin Abgabestellen eingebracht, denn, die Sammlung geht weiter.

 

24.04.2018 in Landespolitik

Die AsF Bayern tritt mit einstimmigem Beschluss dem Bündnis zu #nopag bei!

 

STOPPT DAS PAG!

MASSLOS UND VERFASSUNGSWIDRIG

Unsere bayerischen Polizistinnen und Polizisten leisten großartige Arbeit. Grundlage für diese Arbeit sind Gesetze, welche die Eingriffsrechte und Freiheitsrechte der Bürgerinnen und Bürger fein austarieren. Der Gesetzentwurf der CSU zerstört diese Grundphilosophie: Der Entwurf ist maßlos. Wir sind auch sicher: er ist verfassungswidrig.

RECHTSSTAATLICHE FARCE

Der Entwurf reißt die Grenzen zum Verfassungsschutz ein. Der neue Begriff der „drohenden Gefahr“ zusammen mit der zeitlich unbefristeten Möglichkeit, einen Menschen in Gewahrsam zu nehmen, ist eine rechtsstaatliche Farce.

„WER NICHTS ZU VERBERGEN HAT, HAT AUCH NICHTS ZU BEFÜRCHTEN.“ WIRKLICH?

Was Bürgerinnen und Bürger privat machen, das geht den Staat nichts an, solange damit nicht die Rechte anderer verletzt werden. Ein starker Staat respektiert diese Freiheitsrechte. Das geplante neue Polizeiaufgabengesetz bedeutet jedoch massive Eingriffe in die Grundrechte. Die konservativen Scharfmacher im Bayerischen Landtag wollen verwanzen, abhören und bespitzeln. Nicht mit uns!

MISSBRAUCH FÜR DEN WAHLKAMPF

Dieser Entwurf ist untauglich. Es gibt überhaupt keinen Nachweis, dass die vielen neuen Befugnisse erforderlich sind und unsere Polizei ansonsten hilflos wäre. Das ist sie nicht. Sonst wäre Bayern auch nicht das sicherste Bundesland. Die CSU missbraucht dieses Gesetz für den Wahlkampf am rechten Rand. Sie setzt den Ruf und die Verankerung der Polizei in der bayerischen Gesellschaft aufs Spiel. Tatsächlich hat Bayern ein Vollzugsproblem: Wir brauchen mehr Personal, mehr Kooperation und Abstimmung zwischen Polizei, Justiz und Verwaltung. In unserem demokratischen Rechtsstaat brauchen wir die Balance zwischen Sicherheit und Freiheit. Dafür steht die SPD und die Bayern AsF

24.04.2018 in Allgemein

AsF Landeskonferenz 2018

 

Wir gratulieren Micky Wenngatz zur Wiederwahl als AsF Bayern Vorsitzende und Ursula KirmeierKatja Reitmaier sowie Gertrud Malz-Schwarzfischer zur Wiederwahl als stellvertretende Vorsitzende.

24.04.2018 in Gesundheit

Natascha Kohnen: Psychiatriegesetz atmet Geist der 50er Jahre – BayernSPD unterstützt Petition gegen Gesetzesentwurf

 
  • Gesetzesentwurf stellt psychisch kranke Menschen auf eine Stufe mit Straftätern
  • Kohnen: „Menschen brauchen unsere Hilfe, kein Stigma“
  • BayernSPD unterstützt Petition gegen Psychiatriegesetz

Die Landesvorsitzende und Spitzenkandidatin der BayernSPD Natascha Kohnen zu dem von der CSU geplanten Psychiatriegesetz (PsychKHG): „Ein starker demokratischer Staat kann niemals ein Überwachungsstaat sein. Ein starker demokratischer Staat lebt durch die Freiheitsrechte und die Freiheit jedes Einzelnen.

Dieser Gesetzentwurf stellt psychisch kranke Menschen auf eine Stufe mit Straftätern. Er gefährdet das Freiheitsverständnis in unserem Land. Die Staatsregierung bedient damit Vorurteile gegen Menschen, die in einer akuten psychischen Krise stecken. Diese Menschen aber brauchen unsere Hilfe, kein Stigma.“

Der Entwurf atme einen Geist der 50er-Jahre des letzten Jahrhunderts. Es scheine fast so, als ob die Staatsregierung in diese düstere Zeit der Verwahranstalten psychisch kranker Menschen zurückwolle. Das Vertrauensverhältnis der Menschen gegenüber der Politik dürfe nicht überstrapaziert werden, so Kohnen weiter.

Die BayernSPD stellt sich entschieden gegen den Gesetzesentwurf und unterstützt die Petition „Herr Söder, stoppen und überarbeiten Sie das bayerische Psychiatriegesetz“ gegen das geplante Gesetz.