30.09.2014 in Vorankündigung

Infotag

 

04.09.2014 in Arbeitsgemeinschaften

ASG und AsF zu Besuch in der Missionsärztlichen Klinik

 

Wie geht es den Krankenhäusern?
Diese Frage stellten sich die Arbeitsgemeinschaft Gesundheitswesen in Unterfranken und die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen im Landkreis Würzburg. Können sie die Patientenversorgung sicher und zufriedenstellend gewährleisten?
Können die Arbeitsplätze besetzt werden? (Ärzte, Pflege) Wie organisiert die Klinik die Wiedereingliederung von Pflegekräften? Pflegekräfte aus dem Ausland? Ältere Mitarbeiter in der Pflege – Möglichkeiten zur Umsetzung?
Anregungen und Probleme der Kliniken - Wünsche an die Politik? …..
Viele Fragen die sich stellten konnnte Herr Sauer Geschäftsführer der Missionsärztlichen Klinik bei einem Treffen in der Klinik beantworten.

02.09.2014 in Allgemein

DIW: Frauen erzielen im Durchschnitt nur halb so hohe Einkommen wie Männer

 

Nicht nur beim Arbeitslohn, sondern auch unter Berücksichtigung von Gewinn-, Kapitaleinkommen und Renten erzielen Frauen in Deutschland deutlich niedrigere Einkommen als Männer. Zu diesem Ergebnis kommt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin).



 

25.08.2014 in Allgemein

Rotes Kalenderblatt: Vor 225 Jahren - 26. August 1789 Verkündung der Menschen - und Bürgerrechte in Frankreich

 

Die Französische Revolution war gewissermaßen die Geburtsstunde der Frauenfrage in Europa. Ausgelöst wurden die ersten Debatten über die Stellung der Frau durch die Verkündung der Menschen- und Bürgerrechte im August 1789. Diese Rechte sollten als verpflichtendes Prinzip jeder zukünftigen Staats- und Gesellschaftsordnung zugrunde liegen. Die oberste Richtlinie lautete: “Die Menschen sind frei und bleiben von Geburt frei und gleich an Rechten“.
 

01.08.2014 in Europa

Wir spaßen nicht

 

Frauenmangel in EU-Kommission spiegelt Gender Pay Gap wieder

Die Verdienstunterschiede zwischen Männern und Frauen liegen in Deutschland aktuell bei 22%, wie das Statistische Bundesamt gestern mitteilte. Eine auch nur mittelfristige Verbesserung dieses Zustandes ist nach wie vor nicht in Sicht. "Besonders im Hinblick auf die wirtschaftliche Größe und Stärke Deutschlands in der Europäischen Union ist dies ein Skandal", kommentiert Micky Wenngatz, die Vorsitzende der AsF Bayern die Zahlen. Wie das Statistische Bundesamt auch mitteilte zeige sich, dass Deutschland mit 22 % am unteren Ende der Skala aller Mitgliedstaaten stehe. Der EU-Durchschnitt sind immer noch bedauerliche 16%.