Herzlich Willkommen

Die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) ist die Frauenorganisation der SPD. Sie ist eine von neun Arbeitsgemeinschaften in der SPD, die im organisatorischen Aufbau und im Rahmen der politischen Willensbildung der Partei eine besondere Bedeutung haben. Als Arbeitsgemeinschaft der sozialdemokratischen Frauen "AsF" setzen wir uns für die gleichberechtige Teilhabe aller Frauen am gesellschaftlichen Leben ein. Unser Ziel ist eine geschlechtergerechte, demokratische und sozial gerechte Gesellschaft. Die Frauen, die in der AsF mitarbeiten, spiegeln die weibliche Bevölkerung in der Bundesrepublik wider: Es sind junge und alte Frauen, Berufstätige und Familienfrauen, Arbeiterinnen und Lehrerinnen, Schülerinnen und Studentinnen, also Frauen aus verschiedenen Generationen und mit unterschiedlichen Lebenserfahrungen und demzufolge auch unterschiedlichen Auffassungen, die sich in der AsF zusammenfinden. In einem sind sie sich einig: Im Ziel der Gleichstellung von Frauen und Männern in allen Bereichen, und dafür setzen sie sich alle ein. Übrigens: der AsF gehören automatisch alle weiblichen Mitglieder der SPD an. Die Mitgliedschaft in der SPD ist aber nicht Voraussetzung für die Mitarbeit in der AsF. Mitmachen kann jede, egal ob sie der SPD angehört oder nicht.
 

 

29.07.2020 in Allgemein

Polen und die Türkei wenden sich von der Istanbul Konvention ab

 

Die Regierung Polens macht weiterhin ernst mit der Einschränkung von Frauenrechten. Am Wochenende hat sie angekündigt, sich aus der vor Jahren ratifizierten Istanbul Konvention herauszuziehen - und damit aus dem umfassenden Kampf gegen Gewalt gegen Frauen. Wir stehen ganz klar an der Seite der Frauen in Polen, wie leider schon so oft in den vergangenen Jahren. Ihre Rechte stehen mittlerweile permanent unter Beschuss. Bisher war es vor allem ihr Recht auf Selbstbestimmung. Nun ist es auch ihr Recht auf ein Leben frei von Gewalt.

https://www.zeit.de/politik/ausland/2020-07/istanbul-konvention-polen-austritt-abkommen-frauenrechte-europarat

29.07.2020 in Allgemein

Sichere und individualisierte Gesundheitsversorgung für Kinder und Jugendliche

 

Dafür machen wir uns stark:

  • - Sofort 13 Prozent der Mittel des Zukunftsprogramm Krankenhäuser für Kinderkliniken: Ein Wumms für Kindergesundheit!
  • - Verlässliche Finanzierung für innovative Strukturen der stationären und ambulanten Versorgung
  • - Eigene Finanzierungsgrundlagen für Kinderkliniken außerhalb des DRG-Systems
  • - Reform der Fallpauschalen auch für niedergelassene Kinderärztinnen und -ärzte
  • - Anreize und eigene Ausbildungselemente für Kinderärzt*innen und Kinderpsychiater*innen g Sichere Medikamente für die besonderen Bedarfe von Kindern und Jugendlichen
  • - Erschließung der Möglichkeiten der Telemedizin für die Kinder- und Jugendmedizin
  • - Aufbau eines Kompetenznetzes für Forschung und Kooperation im Bereich Kindergesundheit                                                                                               

  Unsere Gesundheit und die der Menschen, die uns nahestehen, ist unser höchstes Gut – das hat uns die Corona-Pandemie vor Augen geführt. Eine hochwertige Gesundheitsversorgung für alle ist insofern eine zentrale Aufgabe der öffentlichen Daseinsvorsorge und Grundlage für gleichwertige Lebenschancen in allen Regionen in Deutschland. Für das gesunde Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen ist es insbesondere wichtig, dass Eltern bei gesundheitlichen Fragen und Problemen ihrer Kinder auf kompetente und gut ausgestattete kinder- und jugendärztliche und – psychiatrische Praxen, auf Kinder- und Jugendkliniken und Sozial-Pädiatrische Zentren (SPZ) vertrauen können. Von Geburt an können sich gesundheitliche Probleme aufgrund von Armut häufen. Letztlich beeinflusst die soziale Herkunft die gesundheitliche Lage von Kindern und Jugendlichen mehr als bei Erwachsenen. Insbesondere Kinder und Jugendliche aus sozial benachteiligten Familien und ihre Eltern sind deshalb auf einen niederschwelligen Zugang zu einer guten medizinischen Versorgung und Behandlungsbegleitung angewiesen.

29.07.2020 in Arbeitsgemeinschaften

Wir brauchen einen neuen Schub in Sachen Gleichstellung

 

Wenn Kitas und Schulen schließen, kehren Frauen an den Herd zurück! Wir brauchen einen neuen Schub in Sachen Gleichstellung. Die Corona-Krise werfe Frauen im Bereich Familie und Beruf um 30 Jahre zurück, so die WZB-Präsidentin Prof. Jutta Allmendinger.

Vor 30 Jahren – das war 1990: Kinderbetreuungsangebote für unter Dreijährige zu dieser Zeit? Fehlanzeige! Ganztagesschulen? Fehlanzeige! Die meisten Frauen mussten deshalb nach der Geburt eines Kindes erst zu Hause bleiben und konnten später nur halbtags ihren Beruf ausüben. Mit dem Ausbau der Kitas und der Ganztagsbetreuung hat sich hier in den letzten Jahrzehnten viel geändert.

 

14.02.2020 in Veranstaltungen

Alte Werte - neu entdecken

 

Unter der Überschrift Alte Werte - neu entdecken hat sich die AsF dem Thema Nachhaltigkeit gewidmet.

Hauswirtschaftsmeisterin Sonja Ries referierte über Labensmittelverschwenung und erklärte wie mit alten Methoden Labensmittel haltbar gemacht und Reste verarbeitet werden können.

18.12.2019 in Veranstaltungen

Theater zum Internationalen Frauentag