Herzlich Willkommen

Die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) ist die Frauenorganisation der SPD. Sie ist eine von neun Arbeitsgemeinschaften in der SPD, die im organisatorischen Aufbau und im Rahmen der politischen Willensbildung der Partei eine besondere Bedeutung haben. Als Arbeitsgemeinschaft der sozialdemokratischen Frauen "AsF" setzen wir uns für die gleichberechtige Teilhabe aller Frauen am gesellschaftlichen Leben ein. Unser Ziel ist eine geschlechtergerechte, demokratische und sozial gerechte Gesellschaft. Die Frauen, die in der AsF mitarbeiten, spiegeln die weibliche Bevölkerung in der Bundesrepublik wider: Es sind junge und alte Frauen, Berufstätige und Familienfrauen, Arbeiterinnen und Lehrerinnen, Schülerinnen und Studentinnen, also Frauen aus verschiedenen Generationen und mit unterschiedlichen Lebenserfahrungen und demzufolge auch unterschiedlichen Auffassungen, die sich in der AsF zusammenfinden. In einem sind sie sich einig: Im Ziel der Gleichstellung von Frauen und Männern in allen Bereichen, und dafür setzen sie sich alle ein. Übrigens: der AsF gehören automatisch alle weiblichen Mitglieder der SPD an. Die Mitgliedschaft in der SPD ist aber nicht Voraussetzung für die Mitarbeit in der AsF. Mitmachen kann jede, egal ob sie der SPD angehört oder nicht.
 

 

27.10.2019 in Service

nein zu Gewalt an Frauen

 

25.05.2019 in Allgemein

Frauen wählen Frauen

 

15.03.2019 in Veranstaltungen

Internationaler Frauentag am 08. März 2019 - Rückblick

 

"Unfein und gefährlich?“ - Frauen haben die Wahl - erstmals 1919. Unter dieser Thematik stand die diesjährige Abendveranstaltung zum Internationalen Frauentag, welche am 8. März 2019 in Kooperation mit dem Würzburger Frauenbündnis stattfand und 88 interessierte Frauen und einige Männer in die Akademie Frankenwarte führte.

03.03.2019 in Allgemein

5 Millionen für Studie – Steuergelder für einen Männergesundheitsminister Spahn

 

Bundesgesundheitsminister Spahn hat in dieser Woche ein weiteres Mal eine Studie in Aussicht gestellt, die sich mit den negativen seelischen Folgen der Schwangerschaftsabbrüche auseinandersetzen soll. Zeitgleich hat er auch das dafür vom Gesundheitsministerium aufzuwendende Budget von 5 Millionen Euro bestätigt.

Dass er mit dieser Studie der Argumentation der sogenannten Lebensschützer auf dem Leim geht, scheint Minister Spahn nicht zu stören. Oder treibt es ihn am Ende vielleicht sogar an?

Veranstaltungstipps

05.12.2019, 19:00 Uhr - 05.12.2019
öffentliche Kandidatenvorstellung

Bacchuskeller

14.12.2019, 10:00 Uhr - 12:00 Uhr
Frauenfrühstück in Höchberg


25.01.2020, 17:00 Uhr
Neujahrsempfang der SPD


mit Berlind Bürgermeister Michael Müller  

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