04.05.2013 in Arbeitsgemeinschaften

Die Landkreis AsF gratuliert den Toni-Pfülf-Preisträgern des Jahres 2013

 

Zehn Jahre nachdem der Toni-Pfülf-Preis der BayernSPD zuletzt an die AsF Würzburg Land verliehen wurde, werden in diesem Jahr Jutta Speidel und SoFIA, das Frauenförderprogramm der AsFBayern geehrt.
Die AsF Würzburg Land gratuliert ihren Nachfolgerinnen ganz herzlich für den mit 1000 Euro dotierten Preis.

17.04.2013 in Veranstaltungen

"Sexismus - und wie frau ihm entgegentreten kann"

 

Samstag, 27. April
10:00 bis etwa 16:00 Uhr Im Forum des Hanns-Heinz-Bauer-Hauses
(SPD-Geschäftsstelle), Semmelstraße 46 R, Würzburg

Im Frühjahr ging durch Politik und Internet ein „#aufschrei“.
Sexistische Äußerungen von Rainer Brüderle kamen an die Öffentlichkeit
und wurden sehr unterschiedlich bewertet.

In der Folge wiesen Frauen im Internet unter dem hashtag „#aufschrei“ auf
den erlebten Alltags-Sexismus hin und stießen so eine Debatte an, die
langsam wieder verebbt.

15.04.2013 in Veranstaltungen

Musik verbindet Europa

 
SPD-Benefiz-Konzert

Das für Freitag, 17. Mai 2013 angekündigte SPD-Benefiz-Konzert in Gerbrunn fällt leider aus. Der Polizeichor Würzburg musste wegen eines Unfalls seine geplanten Konzerte absagen.

03.04.2013 in Service

Petition zur Gleichberechtigung von Müttern, die vor 1992 Kinder geboren haben

 

bei älteren Müttern deren Kinder vor 1992 geboren sind, wird bisher nur ein Erziehungsjahr pro Kind bei der Rente anerkannt. Auch drei Erziehungsjahre für jüngere Mütter sind noch keine angemessene Anerkennung der Erziehungsleistung. Ein Elternteil müsste bei drei Erziehungsjahren 15 Kinder erziehen, um den Rentenanspruch eines „Eckrentners“ (45 Erwerbsjahre mit Durchschnittsverdienst) zu erreichen.
Um so ungerechter ist es, ältere Mütter mit einem Erziehungsjahr abzuspeisen.

03.04.2013 in Service

Frauen im Minijob

 

Eine vom Bundesfamilienministerium in Auftrag gegebene Studie kommt zum Ergebnis, dass der Minijob für Frauen erhebliche Risiken birgt. Die wichtigsten Motive für den Einstieg ein den Minijob seien die flexiblen Arbeitszeiten und die geringe Stundenzahl. Minijobs entwickelten jedoch - branchenunabhängig - ausgeprägte Klebeeffekte. Frauen, die dauerhaft im Minijob arbeiten, verlieren dadurch langfristig ihre Qualifikation und gelten nicht mehr als qualifizierte Fachkraft.
"Während für Männer ihr Minijob (weil Minijob-on-top) weitgehend risiko-frei ist, ist für verheiratete Frauen ihr Minijob (meist als Minijob pur) mit erheblichen Risiken im Lebenslauf verbunden." (Broschüre Frauen im Minijob, S. 16).