29.01.2013 in Allgemein

unter dem Motto ONE BILLION RISING rufen Frauen in aller Welt für den 14. Februar 2013 zu einem gemeinsamen Aufstand auf. Ziel der Kampagne ONE BILLION RISING ist es, die Gewalt gegen Frauen und Mädchen zu beenden.
Die Idee, die dahinter steckt:
29.01.2013 in Presse
AsF Unterfranken und Jusos Unterfranken fordern Sexismusdebatte ein
Der Aufschrei geht durchs Netz. „Aber sexistisches Verhalten findet nicht nur in Berlin oder in Presserunden statt“, erklärt die Vorsitzende der AsF Unterfranken und stellv. Vorsitzende der AsF Bayern Ursula Kirmeier. Sexismus gibt es überall, hier in Unterfranken und in allen gesellschaftlichen Bereichen.
„Wir begrüßen, dass jetzt neu über Sexismus in der Gesellschaft diskutiert wird. Gerade Frauen sind davon betroffen“, sagt die Vorsitzende der Jusos Unterfranken und Landtagskandidatin Doris Aschenbrenner. Die Konsequenzen seien weitreichend, sowohl im Privat- als auch im Berufsleben.
18.01.2013 in Service
Der Radiospot zum Volksbegehren "Ja für Bildung - Nein zu Studiengebühren":
17.12.2012 in Arbeitsgemeinschaften
Liebe Genossin,
hiermit laden wir Dich sehr herzlich zu einer weiteren SoFIA Veranstaltung ein.
Thema: Die Energiewende – was nun?
Erneuerbare Energien und Energiesparen – was kann ich als Politikerin vor Ort tun?
Entwicklung von Konzepten
Referent: Karlheinz Paulus
Vorsitzender des Energieforums Miltenberg – Aschaffenburg e.V.,
Mitgründer und Vorstand der Energiegenossenschaft Untermain,
Architekt und Energieberater
Termin: 19.01.2013 von 10:00 bis ca. 13:00 Uhr
in der SPD Ansprechbar, Würzburg, Semmelstr. 46
Anmeldungen bitte bis 30.12.2012 an folgende E-mail Adresse: rfollner.asf@-online.de
10.12.2012 in Wahlen
Auszug aus der Rede vom 9.12.2012
Der Fortschritt einer Gesellschaft, liebe Genossinnen und Genossen, bemisst sich maßgeblich daran, wie Frauen und Männer in der Gesellschaft miteinander leben und arbeiten. Die Gerechtigkeitsfrage ist vor allem auch eine Frage der Gleichberechtigung und
Gleichstellung von Frauen und Männern.
Erst wenn Frauen ein größeres Selbstbestimmungsrecht darüber gewinnen, eine eigene Berufsbiographie zu schreiben, mit den gleichen Aufstiegsmöglichkeiten wie Männer, sind wir eine moderne und gleichberechtigte Gesellschaft.
Familie und Beruf miteinander zu vereinbaren, bedeutet für die meisten Frauen aber nach wie vor – das ist die Realität -, dass sie eine Teilzeitstelle annehmen müssen, obwohl viele beruflich durchstarten und eine eigene Karriere schreiben wollen. Nur wenige Frauen
machen in Deutschland Karriere ohne einen Vollzeitjob.
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch den Ausbau der Kinderbetreuung ist ein wichtiger, aber nur ein halber Schritt. Der ganze Schritt in eine moderne, gleichberechtigte Gesellschaft wird nur gelingen, wenn wir für beide Geschlechter buchstabieren, was Kind
und Karriere bedeuten.
Nicht nur deshalb ist das Betreuungsgeld, über das schon viel gesagt worden ist, Gift. Es ist insbesondere auch deshalb Gift, weil es Deutschland ungerechter machen wird und in einem völlig überholten Gesellschaftsbild einsperren wird. Deshalb ist dieses
Betreuungsgeld so falsch!
Das Frauen- und Familienbild, das CDU/CSU haben, das stammt eben aus dem Maggi-Kochstudio der 50er-Jahre.

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