29.07.2009 in Bundespolitik
Echte Gleichstellung von Frauen und Männern ist eines der acht zentralen Ziele, für die sich die SPD im Wahlkampf stark macht. Im Interview mit der Zeitschrift Brigitte erklärt der SPD-Parteivorsitzende, wo die SPD handeln wird - und wo die Union zaudert.
Gleichstellung ist für die SPD ein wichtiger Bestandteil des gesellschaftlichen Fortschritts. Zum Beispiel bei der Frage der Lohngleichheit. Die Forderung der SPD: "Gleicher Lohn für gleiche Arbeit, und zwar gleicher Lohn auch für gleichwertige Arbeit". Viele typische Frauenberufe sind schlechter bezahlt als vergleichbare Jobs, die überwiegend von Männern ausgeübt werden. "Da liegt noch viel im Argen", kritisiert Müntefering im Brigitte-Interview. Und sieht hier "im Gegensatz zu Frau von der Leyen noch viel Handlungsbedarf - ganz zu schweigen von der Mehrheitsmeinung in CDU und CSU".
27.07.2009 in Allgemein
Mit der Wahlwerbung von Elly Heuss-Knapp zur ersten Wahl von Frauen am 19.1.1919
Frauen werbt und wählt,
jede Stimme zählt,
jede Stimme wiegt,
Frauenwille siegt.
überschreibt der Deutsche Frauenrat seine Aktionen und Kampagnen zur Bundestagswahl
27.07.2009 in Arbeitsgemeinschaften
Die Europawahl wirft lange Schatten!
Unsere Ersatzkandidatin bei der Europawahl Anna Stvrtecky lud alle Wahlhelfer im Landkreis Würzburg zu einer Schifffahrt an der Mainschleife bei Volkach ein.
20.07.2009 in Allgemein
Zum 20. Juli:
Lange Zeit ist der Widerstand von Frauen vernachlässigt oder lediglich dem ihrer Männer zugeordnet worden. Über 120 Frauen beteiligten sich an den Aktivitäten der Widerstandsorganisation.
14.07.2009 in Europa
1979 gab es 16,6 Prozent weibliche Abgeordnete - Nach den Wahlen im Juni erhöhte sich der Anteil auf 35 Prozent
Kampagne „50/50 für mehr Demokratie“ fordert bei der Besetzung der Führungspositionen von EU-Kommission und Europäischem Parlament für Geschlechterparität zu sorgen.
Den höchsten Frauenanteil hat Finnland mit 62 Prozent. Ebenfalls einen Frauenüberschuss hat Schweden mit 56 Prozent. Geschlechterparität gibt es in Estland mit je 50 Prozent.

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