13.07.2009 in Arbeitsgemeinschaften

Gleichstellung in Uniform: Gute Chancen für Frauen bei der Polizei

 

Weibliche Polizisten fühlen sich wohl in ihrem Job. Das ist das Ergebnis, das das Gespräch der Bundestagskandidatin Marion Reuther und der SPD-Frauen aus dem Landkreis im Rahmen der Reihe "Gleichstellung in Uniform" mit dem Gleichstellungsbeauftragten der Bereitschaftspolizei Herr Linsmeier führte.
Seit 1990 gibt es das Berufsbild der Polizistin in Bayern.

13.07.2009 in Wahlkreis

SPD- Wahlcountdown lässt Veitshöchheim aufblühen - Bundestagskandidatin Reuther verteilt 90 Sonnenblumen

 

Der SPD- Wahlcountdown geht weiter. In Zehnerschritten starten die
Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfer der SPD Aktionen, um auf die
Bundestagswahl hinzuweisen. 90 Tage vor der Wahl verteilte
SPD- Bundestagskandidatin Marion Reuther nun zusammen mit dem
SPD- Ortsverein Veitshöchheim auf dem dortigen Weinfest 90 Sonnenblumen an einem Infostand. „Das ist unser Beitrag zur Aktion ´Veitshöchheim blüht auf`“, so Reuther.

10.07.2009 in Bildung

PISA - Sonderauswertung belegt geschlechtsbezogene Bildungsergebnisse

 

Die Studie zum Thema „Gleichberechtigt auf das Leben vorbereitet? Wie 15jährige Jungen und Mädchen in der Schule auftreten“.(Equally prepared for life? How 15 year-old boys and girls perform in school), wurde jetzt veröffentlicht.

07.07.2009 in Arbeitsgemeinschaften

Gleichstellung in Uniform: Frauen in der Feuerwehr

 

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Gleichstellung in Uniform“ besuchten die SPD-Frauen aus dem Landkreis die Freiwillige Feuerwehr Erlabrunn, um sich über die Chancen und Probleme von Feuerwehrfrauen zu informieren. Die Vorsitzende der Freiwilligen Feuerwehr Hessenauer berichtete über die Situation vor Ort.

07.07.2009 in Arbeitsgemeinschaften

AsF Würzburg-Land informiert sich über die Radwegsituation in Randersacker

 
AsF mit Marion Reuther und Fahrradfahrern aus Randersacker

Nachdem sich die Kreistagsfraktion der SPD im Jahr 2008 für eine Verbesserung des Radwege- Netzes in der Region Würzburg eingesetzt hat, wollte sich die AsF Würzburg-Land vor Ort von den Fortschritten überzeugen.