02.03.2017 in Europa
Wissenschaftliche Studien belegen die Ungleichheiten zwischen Frauen und Männern hinsichtlich des Gesundheitszustands, hinsichtlich der gesundheitsbezogenen Verhaltensweisen und hinsichtlich des Zugangs zu Gesundheit und medizinischer Behandlung. Dies tritt etwa bei Herzerkrankungen oder beim Schmerzempfinden offen zutage.
07.02.2017 in Allgemein
Weltweit wächst der Anteil von Frauen und Mädchen unter den Geflüchteten, die vor Krieg, Verfolgung und Gewalt fliehen. Einige verlassen ihr Herkunftsland, weil sie geschlechtsspezifische Gewalt fürchten oder erlebt haben. Ohne sichere Wege und Möglichkeiten internationalen Schutz zu beantragen, bestreiten sie gefährliche Fluchtrouten in der Hoffnung auf eine sichere und selbstständige Zukunft. Doch selbst im Zielland sind viele Frauen und Mädchen nicht vor geschlechtsspezifischer Gewalt sicher. Dies liegt unter anderem an den schlechten Aufnahmebedingungen und unsicheren Unterkünften, dem begrenzten Zugang zu Hilfsangeboten und fehlenden effektiven Maßnahmen, von Gewalt Betroffene zu identifizieren.
24.01.2017 in Familie
Unternehmen haben einen wesentlichen Einfluss darauf, ob sich Mütter und Väter mit kleinen Kindern die Aufgaben in Familie und Beruf partnerschaftlich aufteilen können – oder nicht. Wie die Arbeitsteilung in Familien gelingt hängt mit angebotenen Arbeitszeitmodellen, deren Nutzungsmöglichkeiten und beruflichen Entwicklungsperspektiven beider Eltern zusammen. Das zeigt eine aktuelle Studie des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB), die im Rahmen einer repräsentativen Paarbefragung erstmals systematisch die Rolle der Betriebe für die partnerschaftliche Vereinbarkeit von beruflichen und familiären Aufgaben untersucht. Die Studie wurde vom Bundesfamilienministerium gefördert.

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