23.03.2010 in Arbeitsgemeinschaften
Frauen feierten den 99.internationalen Frauentag am 8.März
Deshalb waren Frauen aus ganz Unterfranken am Sonntag zum Frauenempfang der AsF Unterfranken in die Greisinghäuser nach Würzburg gekommen.
Man feierte das in den vergangenen Jahren Erreichte, musste aber auch feststellen, dass manche Forderungen von 1911 bis zum heutigen Tag immer noch nicht erfüllt sind.
09.03.2010 in Unterbezirk
Bei der Neuwahl des Landkreisvorstandes in Eisingen wurde Marion Reuther mit 100 % zur neuen Vorsitzenden des Landkreisvorstandes gewählt. Ihr zur Seite steht Sieglinde Kirchner (Hausen) als Stellvertreterin. Mit der Wahl von Heinz Koch (Eibelstadt) wurde auf Bewährtes gesetzt, während mit Christian Göpfert ein Vertreter der Jusos als Stellvertreter gewählt wurde.
Die ASsF gratuliert herzlich!
09.03.2010 in Arbeitsgemeinschaften
"Eine Kanzlerin allein macht noch keinen gleichstellungspolitischen Sommer" sagt die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF) Elke Ferner. Im Interview mit vorwärts.de beurteilt sie die bisherige Gleichstellungspolitik von Schwarz-Gelb. Ihr Fazit: Schwarz-Gelb steht für "gleichstellungspolitischen Stillstand".
Aus dem Vorwärtsinterview:
vorwärts.de:Union und FDP wollen im Gesundheitswesen die Kopfpauschale einführen. Welche Folgen hätte dies insbesondere für gesetzlich versicherte Frauen?
Die geplante Kopfpauschale von Union und FDP führt dazu, dass Menschen mit niedrigem Einkommen künftig mehr bezahlen als bisher und mehr bezahlen müssen als Menschen mit höheren Einkommen. Da das Einkommen von Frauen im Durchschnitt niedriger ist als das der Männer, werden Frauen dadurch besonders benachteiligt. Im Jahr 2011 werden voraussichtlich 11 bis 12 Milliarden fehlen, um die Ausgaben der Kassen zu decken. Umgelegt auf jedes Mitglied der gesetzlichen Krankenkasse bedeutet dies eine Mehrbelastung von ca. 20 € pro Monat. Das bedeutet, dass die ungefähr 32 Millionen GKV-Versicherte, die ein Einkommen von bis zu 2000 € im Monat haben, einen Sozialausgleich bräuchten.
08.03.2010 in Soziales
Die von der EU Kommission vorgelegte Mutterschutzrichtlinie ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum sozialen Europa.
Der Ausschuss für Beschäftigung und Soziales hat beschlossen, die Dauer des Mutterschutzes in Europa auf mindestens 18 Wochen festzulegen.Der Ausschuss für die Rechte der Frau und Gleichstellung der Geschlechter (FEMM), der im Europäischen Parlament federführend für die Revision der Mutterschutzrichtlinie zuständig ist, spricht sich sogar für eine Ausweitung des Mutterschutzes von 14 auf 20 Wochen bei vollem Lohnausgleich aus. Weitere Beschlüsse des FEMM-Ausschusses:
* Ausweitung des Kündigungsschutzes auf sechs Monate
* obligatorischer Vaterschaftsurlaub von zwei Wochen
* Miteinbeziehung von Selbständigen in die Richtlinie
Dazu sagt die SPD-Europaabgeordnete Jutta Steinruck: "Ich bin froh, dass der Ausschuss (für Beschäftigung und Soziales) den Empfehlungen der Kommission gefolgt ist. In Deutschland müssen wir jetzt nachziehen und Müttern die notwendige Pause vom Berufsleben einräumen.“
03.03.2010 in Bildung
Das Europäische Schulobstprogramm kann nun endlich auch im Freistaat Bayern starten, nachdem die Staatsregierung in der Haushaltsausschusssitzung (25.02.2010) einem Antrag der SPD- Fraktion zugestimmt hat und in den Schulen keine Gelder eingesammelt werden müssen.

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